Neo-Pop-Chanson zwischen Glitzer und Abgrund.
Fünf Typen, eine Bühne, viel Gefühl und noch mehr Ironie.
LINDERMEIER & die Fuckboys machen queeren Neo-Pop mit Ecken und Kanten — auf Bairisch und Hochdeutsch, zwischen großer Liebe, schlechten Entscheidungen und sehr viel Glitzer. Ihre Songs erzählen von Grindr und großer Liebe, Fuckboys und Einsamkeit, Körperkomplexen, Zukunftsangst und der komplizierten Beziehung zur eigenen Heimat — mal poetisch, mal derb, mal euphorisch, mal melancholisch. Frontmann David Lindermeier und seine vier Fuckboys machen daraus Pop mit großen Melodien, Wortwitz, Selbstironie und einer Liveshow, bei der grundsätzlich lieber zu viel als zu wenig passiert. Bei LINDERMEIER & die Fuckboys wird emotionaler Kontrollverlust zu Pop.
David Lindermeier
Frontmann, Selbstinszenierer, Herzstück der Bühne.
Daisy Steinway
Baut die Klanglandschaft, von zart bis Wall of Sound.
Fritz Schmutz
Riffs, Glitzer-Jackett, kein Solo zu viel.
Treu Tates
Der Takt, gegen den sich alle anderen lehnen.
Martin Itus
Das Fundament, meistens grinsend dabei.